Referenzen

Antenne Mecklenburg-Vorpommern
Antenne Thüringen
ARD - Das Ernste
Bonito
Brainpool
Brigitte Langnickel-Köhler (Langnickel-Duo)
Comedyclub Kookaburra Berlin
Comedysalon Bremen
Constantin Entertainment
Der Audio Verlag Berlin (DAV)
Der blaue Montag - Arnulf Rating
Deutsches Theater Göttingen
Dillenberg-Magic
Eduard- von-Winterstein-Theater Annaberg
Europäisches Schauspieler Institut
Grundy Ufa
Christoph Maria Herbst
Der Hörverlag
Hansa-Theater Berlin
Institut für Schauspiel-, Film- und Fernsehberufe (Isff) Berlin
Dietmar Jacobs
Hitradio Antenne Stuttgart
Hitradio RTL Sachsen
Klett-Cotta-Verlag, Stuttgart
Kom(m)ödchen Düsseldorf
Landesbühne Hannover
Langen-Müller-Verlag München
Lappan-Verlag, Oldenburg
Lieferheld.de
Life-Entertaiment Berlin
Neues aus der Anstalt
Merkelmania
MMP (Markus Maria Profitlich Productions)
Moritz Netenjakob
NDR
NDR 1 Niedersachsen
NDR 90,3
Oliver Polak
Radio AllgäuHIT
Radio Arabella
Radio B2, Berlin
Radio Charivari München
Radio FFN Niedersachsen
Radio Nora
Radio Regenbogen
Radio RPR1
Radio RS2
Radio RSH Schleswig Holstein
Ravensburger
Rocking Pix GmbH
Rüdiger Rudolph
Saarländischer Rundfunk 1
Sat 1
Satirikon
Scheinbar Berlin
Staatstheater Nürnberg
Stiller Entertainment
Titanic – Das endgültige Satire-Magazin
Antonia von Romatowski
Phillip von Senftleben
Wühlmäuse Berlin … u.v.a.

 

PRESSE

Regie

„ ... der Regisseur Stefan Lehnberg inszenierte mit kluger Ökonomie ... Bemerkenswert.“
NÜRNBERGER ZEITUNG

„ ... den der Regisseur Stefan Lehnberg radikal und dennoch einfühlsam ... herunterkürzte und inszenierte ... "
FRANKFURTER RUNDSCHAU

„ ... Regisseur Lehnberg inszeniert dort, wo die Macht des Bösen am meisten glänzte ... das ist beklemmend und komisch zu gleich.“
DIE WOCHE

„ ... Unter der Regie von Stefan Lehnberg spielt ... in einer beeindruckenden furiosen Weise... Das Publikum belohnte das hinreißende Spiel ... , die sorgfältige, verlebendigende Regie ... mit langem begeisterten Applaus.“
KÖLNER VOLKSBLATT

„ ... Die Inszenierung hat Stefan Lehnberg ganz auf die fröstelnde Magie ... konzentriert ... das Stück, daß beim Lesen kaum die hier entdeckte Theatralik ahnen lässt ... eindrucksvolle Inszenierung...“
THEATER HEUTE

„ ... In Zusammenarbeit mit dem jungen Regisseur Stefan Lehnberg, dem auch das imponierende Bühnenbild zu danken ist, ist eindringliches ... Theater entstanden... in der feinfühligen Inszenierung ... nachhaltiger Beifall...“
MAIN POST

„ .. In der Regie von Stefan Lehnberg läuft diese Bühnenerzählung ab, dass man keine Minute lang unaufmerksam sein kann. ...
"Die faszinierende Gestaltung ... so bezwingend, dass einem manchmal der Atem stockt. ... Riesenbeifall.“
DER NEUE TAG

"Bravourös. Gelungene Inszenierung."
ABENDZEITUNG NÜRNBERG

"Ein turbulenter Spaß."
WOCHENSPIEGEL ANNABERG

"…umwerfend komisch., wunderbar absurd und eben schrecklich schön."
FREIE PRESSE ANNABERG

"Sehr nahegehend…beklemmend."
FREIE PRESSE ANNABERG

 

SCHAUSPIEL

"Überzeugend: Stefan Lehnberg."
AZ NÜRNBERG

"Das Stück …lebt vor allem von der Bewegung, von den Gesten, der Mimik. Hier liegt auch die Stärke von Stefan Lehnberg."
NÜRNBERGER ZEITUNG

"Ein Sonderlob gebührt dem Träger der Titelrolle (Stefan Lehnberg) in der Verwandlungsszene, die er nur mimisch bewältigen muss."
AZ NÜRNBERG

"Großartiger Schnodderlümmel: Stefan Lehnberg."
NÜRNBERGER NACHRICHTEN


AUTOR

"Auch der Trailer eines neuen Ferres-Films, "produziert von Carsten Maschmeyer", zwischendurch immer wieder eingespielt, war ziemlich spaßig: Veronika Ferres in ihrer wahlweise politischsten, aristokratischsten oder stärksten Rolle, mal als Bettina Wulff, mal als Ursula von der Leyen, mal als Guttenberg-Gattin, dabei aber immer nur als sie selbst am Strand entlang laufend, romantisch in den Sonnenuntergang starrend - das brachte hervorragend auf den Punkt, woran es bei Ferres-Filmen und deren Vermarktung grundsätzlich hakt."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ÜBER ARD DAS ERNSTE

"...witzige, geistreiche Politsatire..."
BIELER TAGEBLATT

"...Zugegeben: Komödien können mich selten überzeugen. Soeben ist allerdings ein Roman erschienen, der wirklich witzig ist: "Mein Meisterwerk" (Langen Müller) von Stefan Lehnberg. Er wagt es, ein ganzes Buch darüber zu schreiben, wie er ein Buch schreibt. Wie bitte? Ja, er schildert empört, dass er wieder einmal vom Komitee des Literaturnobelpreises übergangen wurde - und beginnt sein Meisterwerk. Dabei schaut Lehnberg sich selbst über die Schulter: beim Erfinden einer Hauptfigur und Entwickeln einer Handlung. Dieser Plot im Plot ist völlig an den Haaren herbeigezogen, doch das Alter Ego Lehnbergs berauscht sich an der Geschichte. Naiv und größenwahnsinnig fabuliert er vor sich hin, träumt von hohen Auflagen und begeisterten Lesern. Nach 50 amüsanten Seiten fragt man sich, wie die restlichen 200 gefüllt werden sollen. Doch Lehnberg schafft es tatsächlich, sein hohes Humorlevel zu halten - zu Recht bekam er für dieses Buch gerade den Ephraim-Kishon-Literaturpreis. "Mein Meisterwerk" ist ein Buch im Buch, eine köstliche Satire auf die schweißtreibende Arbeit (und groteske Selbstüberschätzung) eines Autors."
LITERATURBLOG GUENTER KEIL

 

COMEDIAN

"Stefan Lehnberg ist mit feinstem Humor gesegnet, seine vier Kurzgeschichten verbanden Amüsement mit satirischem Feinschliff. Wenn er mit äußerster Selbstkritik sein Seziermesser ansetzte, bot er einen ganz tiefen Einblick in das Leben eines Schriftstellers mit all seinen Tiefen und Höhen, erlebte den Schrecken solcher Wortakrobaten im Angesicht des alltäglichen Computerwahnsinns. Wenn Stefan Lehnberg mit wohl modulierter Stimme so ganz im Plauderton sein böses Blut verströmte... Mit einem Lächeln verfolgte das begeisterte Publikum dieses Meisterwerk humoristischer Kunst. Dieser Abend zeigte ein wahres Kultpotenzial, hat mit Leidenschaft und Hintergründigkeit getränkt ein ganz eigenes Genre der gehobenen Unterhaltung kreiert. Zwischen genial und leicht verrückt ist es nur ein kleiner Schritt..."
WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

"Unter allen Geheimtipps der Berliner Comedyszene ist Stefan Lehnberg der Geheimste. Der gelernte Schauspieler hat in seiner langen Showbiz-Karriere nicht nur viele Jahre lang an renommierten (und auch weniger renommierten) Theatern gespielt und inszeniert, sondern auch als Autor für Harald Schmidt, Anke Engelke, Titanic, u.v.a gearbeitet. Ob als Reporter aus dem Krisengebiet, als Arzt, der das gesamte Publikum gleichzeitig untersucht oder Nachwuchspolitiker Osama Bin Laden - mit Lehnberg (von dem man munkelt, er habe seine Comedy-Ausbildung bei Klaus Kinski gemacht) ist ein überaus geistreicher, aüßerst anspruchsvoller und zugleich wahnsinnig witziger Theaterabend garantiert. Noch imposanter wäre es freilich, wenn er diesen Text nicht selber geschrieben hätte."
SL


Die zitierten Artikel sind auf Wunsch auch in voller Länge erhältlich.